Libelle

WhitePaper: Libelle DataMasking

Nicht erst seit der Verabschiedung bzw. mit Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) rückt das Thema Datenschutz bzw. Datenanonymisierung immer weiter in den Fokus des Interesses. Mit der Grundverordnung wird ein europaweiter Mindeststandard in Sachen Datenschutz definiert, der regional weiter verschärft werden kann. Dies beeinflusst den Umgang mit sensiblen Daten in Unternehmen und betrifft auch und vor allem solche IT-Umgebungen, in denen der Zugriff auf potenziell sensible Daten mit geringeren Barrieren versehen ist: nicht-produktive Test- und Entwicklungssysteme. 

Um hier der realen Gefahr des ungewollten Datenzugriffs oder gar des Datenabflusses angemessen begegnen zu können, sollen laut Verordnung Datenbestände pseudonymisiert werden (Artikel 4.5). Pseudonymisierung ist per se jedoch umkehrbar und ermöglicht einen Rückschluss auf Originaldaten. Noch einen Schritt weiter zur Unumkehrbarkeit geht dann die Anonymisierung von Datenbeständen.

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